ZEO Kräuterpflaster mit Zeolith 10Stk. Kenrico

Art.Nr.: 0700153244534

Hersteller: Kenrico Pflaster

29,50 EUR
incl. 20 % USt

  • Gewicht 0.10 kg


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Produktbeschreibung

Dieses Kräuterpflaster mit aktiviertem Zeolith dient der pflegenden Ergänzung bei Diäten und Fastenkuren. Hochwertigste Pflanzenstoffe aus biologischem Anbau vereinen sich mit Turmalin in dieser effizienten Form eines pflegenden neuzeitlichen Kräuterwickels. Als Weltmarktführer legt Kenrico seit über 30 Jahren höchsten Wert auf Qualität, Reinheit und internationale Forschung.

Wie funktioniert ein Kräuterpflaster?
Durch die Erwärmung der Fußsohlen mittels Turmalin und der damit gesteigerten Schweißabsonderung wird die Abgabe von Wirkstoffen aus dem Pflaster aktiviert und das Ausscheiden von Abfallstoffen in das Pflaster ermöglicht.

Anwendungsempfehlung:
Die Pflaster werden über Nacht auf die Fußsohlen geklebt, um so die Reflexzonen anzuregen. Eine Wiederholung einer Kuranwendung empfiehlt sich im Frühjahr bzw. Herbst zur Unterstützung des Stoffwechsels. Gezielte Anwendungen mit 10-30 Stück sind je nach Bedarf ganzjährlich möglich und auf einige Tage im Monat verteilt durchaus sinnvoll. Ein mischen von verschiedenen Sorten ist jederzeit möglich. Bei Anwendungen außerhalb der Füße wie dem Rücken oder Gelenken, kann das Pflaster auch tagsüber getragen werden. Die Anwendungsdauer beläuft sich bei den Füßen auf 6-8 Stunden, bei anderen Körperstellen bis zu 12 Stunden. Eine Wiederholung der Anwendung ist je nach Empfinden der beklebten Stelle und dem gewünschten Erfolg angeraten.

Hinweis
Kenrico® Kräuterpflaster sind Kosmetikprodukte. Sie ersetzen keine ärztliche oder medizinische Behandlung. Nur zur äußeren Anwendung! Nicht auf Schleimhäute, offene Wunden oder Gesicht kleben. Nicht anwenden bei Allergien auf die angeführten Inhaltsstoffe. Die genannten Anwendungsgebiete und Wirkungen beziehen sich auf allgemeine Erkenntnisse der traditionellen japanischen Kräuterkunde sowie exklusiven Produkt- und Forschungsstudien der Herstellerfirma Kenrico® LTD. Japan. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet.

Aus dem Kräuterlexion
Zeolith ist ein natürliches Mineral vulkanischen Ursprungs. Durch seinen einzigartigen Kristallaufbau und der negativ geladenen Teilchen auf der Kristalloberfläche besitzt Zeolith die Eigenschaft freie Radikale zu neutralisieren und Schadstoffe zu binden. Eine weitere Eigenschaft ist das Abbremsen von Zell-Oxidation, was Zeolith zu einem „Anti-Aging-Effekt“ verhilft.

Diatomaceous-Erde oder Kieselgur ist ebenfalls mineralischen Ursprungs und kann bis zu 100% seines Eigengewichts an giftigen Flüssigkeiten aufnehmen. Aufgrund dieser Eigenschaft wird Diatomaceous-Erde vom US Center for Disease Control auch zum Binden von giftigen Flüssigkeiten empfohlen. Ein weiterer Bestandteil im Zeolithpflaster ist die Aloe Vera Pflanze. Mit ihrer mehr als 6.000 Jahre alten Geschichte liegt ihre Bedeutung hauptsächlich in der Eigenschaft der inneren und äußeren Wundheilung. Weiters wird Aloe Vera eine antibakterielle und antimykotische Wirkung zugeschrieben. Nicht weniger bedeutsam ist Arnika und ihre Wirkung bei der Behandlung von Prellungen, Verstauchungen, rheumatischen Schmerzen und Schwellungen nach Knochenbrüchen. Homöopatisch werden mit Arnika auch müde Muskeln behandelt. Ingwer rundet das Zeolithpflaster mit entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften ab.

Der Hersteller Kenrico® LTD. ließ im Jahr 2009 durch Haaranalysen die Zeolithpflaster erfolgreich im Rahmen einer Studie zur Schwermetallausleitung prüfen. Das beeindruckende Ergebnis belegt die hochwirksame Eigenschaft zur Ausleitung von  Schwermetallen und Toxinen wie u.a. Quecksilber, Blei, Arsen, Kadmium und Aluminium.

Die obig genannten Informationen ersetzen keine ärztliche oder medizinische Behandlung.

Schwermetallausleitung mit Zeolithpflastern ( 5. Dez. 2008)
Testprodukt: Kenrico® ZEO Kräuterpflaster

Ein unabhängiges Prüflabor bestätigt die Reduktion von Schwermetallen im Körper durch Kenrico® Zeo Kräuterpflaster. Haaranalysen, die einen Aufschluss über die Schwermetallbelastung geben, zeigten nach der Studiendauer eine signifikante Verminderung der Schwermetallbelastung. So konnten Werte von Aluminium, Blei, Quecksilber uvm. stark gesenkt werden. Schwermetalle gelangen oft über Nahrung, Atmung, Trinkwasser und die Haut in den Körper. Wenn diese toxischen Stoffe nicht ausgeschieden werden, speichert er diese im Weichteilgewebe, wo sie eine unberechenbare Basis für spätere Erkrankungen darstellen.